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S a i s o n s p i e
l e d e r 1.
M a n n s c h a f t
Kreisklasse C Main-Taunus / 30. Spieltag
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Spiele B-Team
News
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5 : 1 ( 1 : 1 )
Hinspiel 1:7 |
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Sportpark Höchst |
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Sonntag, 02.05. um 15:30 Uhr |
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Zuschauer: 46 |
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Aufstellung:
Liebler – Sopp, Le, Thum, Janik (75. Kühn.)– Bahaij
(65. Löllmann), Rückert, Mamet, Schipper, - Saliovski (55.
Schwarz), Mentzel
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Tore:
1 : 0 Akili (31.),
1 : 1 Schipper (42.), 2 : 1,
4 : 1 Foteima (53., 58.),
3 : 1,
5 : 1 Gustke (55., 81.)
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Gelbe Karte: /
Rote Karte: /
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Spielbericht von der Homepage:
Es gibt Spiele die man
im Positiven wie im Negativen nicht vergisst. Das Derby Sonntag bei Fortuna
Höchst war leider eines der Kategorie „Negativ“ im klarsten Sinne. Wer das
Spiel live miterlebte und nicht für die Gastgeber Sympathie empfand, der
musste sich zwischen der 53. und 57. Minute wie in einem schlechten Film
vorgekommen sein. Vier Minuten reichten den Höchstern, um das Spiel, das bis
dahin ganz klar durch die Schwanheimer bestimmt wurde zu drehen und die
Sportfreunde wie einen wilden unorganisierten Haufen orientierungsloser
Fußballanfänger aussehen zu lassen. Trainer Gast war denn auch entsprechend
bedient. Seine Mannen hatten in den ersten 45 Minuten Ball und Gegner im
Griff und erspielten sich ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld. Trotzdem
blieb man im Spiel nach vorne zu harmlos und der Höchster Torwart wurde nur
zweimal wirklich gefordert. Nach einer halben Stunde waren es aber die
Gastgeber, die durch einen herrlichen Drehschuss von Akili in Führung gingen
und kurz darauf vergab Gustke frei vor dem Tor. Geburtstagskind Matthias
Schipper (wurde 21) machte sich dann in der 42.Minute selbst das schönste
Geschenk und glich zum verdienten 1:1 aus. Die Halbzeit schien den SFD
allerdings nicht wirklich gut getan zu haben, denn in den besagten vier
Minuten fiel das Team wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Zuerst war es ein
Freistoß von Gustke, der lang gezogen über alle Spieler inklusive dem
verdutzten Torwart Liebler seine Weg ins Tor fand. Als der Ball am hintern
Pfosten wieder Bodenkontakt hatte war es Foteima, der die 240 sekündige
Leidenszeit eröffnete. Nach dem Anstoß war es dann ein feiner Pass in die
Gasse auf Gustke und der traf zum 2:1, bei dem Torwart Liebler allerdings
wieder etwas unglücklich aussah. Zwei Minuten später war eine Ecke der
Ausgangspunkt zum 3:1, als die genaue Hereingabe per Kopf von Foteima ins
lange Eck abgeschlossen wurde und erneut die Zuordnung in der überforderten
Viererkette nicht stimmte. In den folgenden dreissig Minuten trafen die
Gastgeber noch zweimal Aluminium und allein Gustke stand dreimal frei vor
Liebler und vergab. In der 81. Minute setzten die Gastgeber dann mit dem 5:1
den Schlusspunkt, als der überforderte Patrick Janik einen Ball direkt zu
Gustke spielte und der sich für das Gastgeschenk mit dem 5:1 bedankte. Wie
begossene Pudel schlich das Team nach dem Spiel vom Platz. Vier Minuten
hatten eine Begegnung entschieden, die man eigentlich nie hätten zu
verlieren brauchen, wenn man den positiven Trend der ersten Hälfte hätte
fortführen können.
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